Passende Frisuren für alle Gesichtsformen

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Julia: Hallo ihr Lieben, schön, dass ihr da seid. Ich habe heute ein ganz spannendes Thema für euch mitgebracht, denn heute geht es die passenden Frisuren für jede Gesichtsform und weil die Antonia sich da natürlich als Frisurin am besten auskennt, würde ich, ich fange nochmal an.

Antonia: No pressure, weil die Antonia sich...

Julia: ich so... ...mahnisch.

Antonia: ...

Julia: Ich glaube, fällt dem Floh. Okay, nochmal.

Julia: Hallo ihr Lieben, schön, dass ihr da seid. Ich habe ein wundervolles Thema für euch heute mitgebracht. Heute geht es nämlich passende Frisuren für jede Gesichtsform. Und ganz herzlich begrüßen darf ich da bei mir die Antonia, denn die ist Frisörin und kennt sich damit perfekt aus. Und wir sprechen heute mal darüber, welche Frisur denn am besten zu eurer Gesichtsform passt. Hallo Antonia, schön, dass du da bist.

Antonia: Hallo, ich freue mich sehr. Ja, spannendes Thema heute.

Julia: Ich mich auch, auf jeden Fall, auf jeden Fall. Ja, das ist auch eine der Fragen, die ich eigentlich in jeder Beratung gestellt bekomme. Und da haben wir so ein bisschen was für euch heute mal vorbereitet, oder die Antonia. Und wir sprechen heute darüber, Gesichtsformen oder beziehungsweise welche Frisur denn besonders gut zu eurer Gesichtsform passt. Bevor es aber die finale Frisur geht oder die Frisurempfehlung, müssen wir natürlich erst mal herausfinden. welche Gesichtsform wir denn eigentlich haben. Das ist eigentlich ganz einfach. Ich empfehle immer, ihr nehmt einfach einen Lippenstift oder einen Kajal oder einen Eyeliner, irgendwas, was man am Spiegel wieder abwischen kann. So bitte keinen wasserfesten Lackstift. Stellt euch vor den Spiegel und dann macht ihr einfach mal so ein paar Punkte auf den Spiegel, wenn ihr genau gerade vor dem Spiegel steht. Und wenn ihr nämlich dann zur Seite geht, dann könnt ihr nachher sehen, welche Gesichtsform da rauskommt. Ich skizziere das mal. Ihr könnt das natürlich auch live direkt mit ausprobieren und zwischendurch immer das Video anhalten. Und zwar nehmen wir einen Lippenstift oder einen Kajal und dann stellen wir uns vor den Spiegel, sodass ihr so circa 20 Zentimeter vom Spiegel entfernt seid. Und dann macht ihr einen Punkt da, wo euer Haaransatz anfängt. Im Grunde so höchster Punkt Stirn und einen Punkt unten am Kinn. Also nicht am Kinn bitte, sondern auf den Spiegel.

Antonia: Ich Ich

Julia: Also oben da, wo ihr die Stirn im Spiegel seht, unten da, wo ihr das Kinn im Spiegel seht. Und dann könnt ihr so eine Linie von oben nach unten ziehen. Dann nehmt ihr einen Punkt so von Ohr zu Ohr, so ungefähr unterhalb Augenhöhe und macht jeweils einen Punkt rechts und links. Und dann könnt ihr da wieder eine Linie durchziehen. Dann nehmen wir uns den Haaransatz und schauen uns an, wie verläuft der eigentlich bei euch. Ist das mehr so ein ovales, eine ovale Form oder habt ihr hier so eine kleine süße Mickey-Maus vorne so einen Haaransatz, der so ein bisschen spitz reinläuft oder ist vielleicht die eine Seite ein bisschen höher, die andere Seite ein bisschen niedriger. Das heißt, wir schauen uns an, wie verläuft eigentlich die Haar-, die Kante vom Haaransatz oder die Stirn. Und dann nehmen wir nochmal einen Punkt von Schläfe zu Schläfe.

Antonia: Ich Ich

Julia: ziehen einmal die Linie von links nach rechts oder von rechts nach links zu den Punkten und malen oben so ungefähr die Kante vom Haaransatz nach. So, das gleiche machen wir unten am Kinn. Das heißt, wir nehmen einmal einen Punkt, also am Kieferknochen oder so die Ecke rum geht sozusagen, von Kieferknochen zu Kieferknochen, einmal Linie quer durchziehen und dann schauen, wie ist eigentlich das Kinn geformt, also wie ist diese Linienführung. Und dann kann man untenrum so schön malen. Und dann müsst ihr eigentlich nur noch schauen, wie die Punkte sich verbinden von der Schläfe zum Kinn. Ist das eine gerade Linie runter oder geht das noch so bisschen raus? Und dann könnt ihr quasi einen Schritt zurücktreten und sehen, was habt ihr denn da eigentlich gemalt? So, und danach können wir dann bestimmen, okay, wie verlaufen die Linien? Ist zum Beispiel die Linie, einmal quer durchs Gesicht läuft und einmal längs durchs Gesicht läuft, ungefähr gleich lang? können wir schon mal sagen, wir haben ungefähr ein sehr rundes Gesicht. Ist die Längslinie deutlich länger, dann hat man eher eine ovale Form. Und dann kommt es so bisschen drauf an, wie verläuft die Linie vom Haaransatz und die Linie vom Kinn. Und daraufhin können wir dann bestimmen, es müsste so die oder die Gesichtsform sein. Mittlerweile gibt es natürlich auch so einige Apps, die da helfen, eine Gesichtsformanalyse zu machen. Aber das ist eigentlich das Einfachste. Stellt euch einfach vor den Spiegel, schaut euch das an. wie eure Gesichtsform ist und wir besprechen jetzt, welche Frisur denn besonders gut dazu passt. Bezüglich der Haarfarbe, das kommt natürlich auch auf eure Naturhaarfarbe und euren Farbtyp an, das machen wir im nächsten Podcast. Da besprechen wir nochmal Haarfarben, aber hier geht es erst mal Frisuren. Ja, und Julia, mit welcher Gesichtsform fangen wir denn am besten an?

Antonia: Also grundsätzlich haben wir unterschiedliche Gesichtsformen, die man, wie du gerade gesagt hast, sehr schön auch selber bestimmen kann. da ist eigentlich die eine Gesichtsform, wo man immer sagt, das ist die perfekte Gesichtsform, wenn man das so nennen kann, ist das ovale Gesicht, weil das einfach am ausgeglichensten und am harmonischsten für das Auge erscheint. Ansonsten haben wir eben einmal noch rund, dann haben wir noch herzförmig. Dann haben wir einmal eher quadratisch und eher rechteckig. Das sind eigentlich so die grundlegenden Gesichtsformen, die es gibt. Klar, manchmal hat man vielleicht auch ein bisschen Mischtyp, aber ich würde sagen, wir starten einmal mit der runden Gesichtsform, weil die der ovalen Gesichtsform sozusagen am nächsten ist, bloß ein bisschen breiter eigentlich.

Julia: Mmh.

Julia: Ja, da hat man von der Linie, von dem Abstand von diesen Linien, die ihr eben gezeichnet habt, ihr hier nach oben und nach unten, von der Mittellinie aus ungefähr die gleiche Länge. Das ist wie bei einer ovalen Gesichtsform. Das heißt, wenn die Querlinie genau in der Mitte liegt, nach oben und nach unten, und ihr habt die gleichen Abstände bei eurem Gitternetz sozusagen, dann ist es wahrscheinlich oval oder rund und recht ausgeglichen.

Antonia: Genau und ja, also bei der ovalen, ich würde sagen, da muss man jetzt nicht so wirklich die Frisuren im Einzelnen durchsprechen, weil das ist eigentlich die Gesichtsform, wo sehr, vieles geht oder fast alles. Auch da kommt es ein bisschen drauf an, wie groß ist vielleicht das Gesicht in dem Sinn auch. Also bei oval sollte man jetzt auch nicht unbedingt immer einen kompakten Pony wählen, aber da ist eigentlich vieles möglich. Aber wir können uns gerne einmal rund anschauen. Wir haben auch ein paar Bilder mitgebracht für die, uns sehen, die uns nur hören. Die müssen jetzt genau zuhören, was ich beschreibe. Genau. Also wie gesagt, für die, die uns sehen, blenden wir jetzt ein paar Bilder ein von einer Person, die ein relativ rundes Gesicht hat. Beim runden Gesicht ist es eben sehr ausschlaggebend, dass man nicht noch versucht, mehr Volumen an den Seiten zu schaffen. Also wir wollen nicht diese runde Optik sozusagen noch runder gestalten, sondern wir wollen das ja eher ausgleichen und versuchen ein bisschen in die Länge zu ziehen, also mehr in Richtung ovales Gesicht zu kommen. Deswegen ist es

Julia: Mhm.

Antonia: Grundsätzlich wichtig, dass man vielleicht schon Bewegung in der Frisur drin hat, aber nicht zu viel Volumen, also Locken zum Beispiel oder Wellen, so direkt die Wangen rum. Also alles was so vom Ohr abwärts geht, da sollte man so bisschen darauf achten, dass da nicht zu viel Fülle entsteht. Deswegen jetzt bei der Frisur, die man jetzt sieht, da ist es zum Beispiel so, die hat einen Long Bob, der geht so ungefähr Ja, bisschen länger als Schlüsselbein, ist aber relativ stufig geschnitten, hat jetzt aber trotzdem eher glatte Haare. Also es ist schon ein bisschen Bewegung drin in den Haaren, aber jetzt nicht so, dass es noch mehr Volumen schafft. Und wir haben einen sehr krassen seitlichen Pony, der jetzt nicht so kompakt ist. Also wir wollen auch bei einem runden Gesicht keinen Pony, der wirklich gerade komplett abgeschnitten ist und dann auch sehr viel ist, sondern lieber auch so bisschen fransig, ein bisschen lockerer und dieses seitliche gleicht aber eben noch mal das runde aus und bringt ein bisschen mehr Kante ins Gesicht. Genau das sieht man auf dem nächsten Bild zum Beispiel auch noch. Die hat jetzt das schon ein bisschen mehr in Richtung ovales Gesicht fasst. Die ist jetzt nicht mehr ganz so rund die Wangen.

Julia: Mmh.

Julia: Ja.

Antonia: Aber auch bei ihr ist es eher ein Schnitt, der schon stufig fällt, der das Gesicht ein bisschen umschmeichelt. Aber zum Beispiel unvorteilhaft wäre ein sehr krasser, rund geschnittener Bob. Also wirklich so ein Bob, der auf Kinnlänge auch noch endet. Dann macht das das Ganze wie so ein Helm und das wollen wir vermeiden, weil dann wirkt es noch viel runter. Also wir brauchen schon eine Haarlänge, die meistens auf jeden Fall bis zur Schulter oder bis zum Schlüsselbein oder sogar länger, weil dann wird das Gesicht eben ein bisschen gestreckt. Genau beim dritten Bild habe ich noch mal ein Beispiel gebracht, dass man schon auch ein Pony vorne ein bisschen mehr sieht. Also das ist jetzt nicht unbedingt ein Seitenpony, aber der ist sehr fransig geschnitten, also auf gar keinen Fall so kompakt, sondern einfach ein bisschen ausgedünnt. Und bei ihr haben wir jetzt mal bisschen längere Haare und die sind ein bisschen welliger. Da ist aber wichtig, dass das Volumen eigentlich erst nach unten hin anfängt. wir haben bis zu den, ja, bis zum Kiefer, würde ich mal sagen, ist die Frisur relativ glatt und relativ, also streckt das Gesicht eher und das Volumen von den Wellen beginnt erst hier unten, also in Richtung Brust.

Julia: Na ja.

Antonia: Und da geht das dann wieder. Man muss nur aufpassen, dass man jetzt nicht in der Mitte vom Gesicht dieses Volumen kreiert.

Julia: Okay, das ist auch für alle, das sehen, ein wunderschönes Beispiel für die passende Farbpalette eine Person drum herum. Denn zu ihren braunen Augen, diese Frau, eine wunderschöne Frau, hat so mittelbraune Haare mit so goldblonden Strähnchen und dann so ein warmes rostrotfarbenes Kleidchen an und dann unterstreicht einfach diese wunderschönen braunen Augen, muss man sagen.

Antonia: Ja, dann noch so bisschen hier Rouge, so Peach, das sieht auch sehr gut aus.

Julia: Ja, auf jeden Fall, ja. Sehr schöne Frau. Ja, dann komme ich mal zum nächsten Gesicht.

Antonia: Genau.

Antonia: Ja, da gehen wir jetzt mehr in Richtung Herzförmig. Herzförmig bedeutet einfach, dass wir nach unten hin ein sehr spitzes Kinn haben und dass wir oben am Ansatz, ja, der Ansatz geht sozusagen in die Mitte, so bisschen in der Stirn rein, in der Haaransatz und bildet oben so diese zwei Bäuche von dem Herz. Genau, da kann man jetzt so ein bisschen auch versuchen das Kinn auszugleichen, also dass man sagt, man möchte das Gesicht ein bisschen stauchen, also man möchte das Gesicht nicht noch optisch verlängern und das Kinn noch spitzer wirken lassen, sondern lieber es sozusagen ein bisschen wieder in Richtung oval und rund gehend. Das erreicht man am besten, indem man tatsächlich jetzt im Gegensatz zu dem Runden, da wollten wir kein Volumen die Wangen und das Kinn rum, Jetzt wollen wir sozusagen das Volumen, damit wir einfach diesen Effekt von ein bisschen breiter wieder unten am Kinn haben. Dazu geeignet sind auf jeden Fall Stufenschnitte, die sich auch sozusagen ins Gesicht fallen, also auch viel so curtain bangs vorne, dass man auch so ein bisschen die Stirnpartie, ja also

Julia: Mhm.

Antonia: Es kommt immer ein bisschen drauf an, möchte die Person, dass dieser herzförmige Ansatz rauskommt, also mag die Person das oder möchte die Person das eher kaschieren? Ich sag mal, bei einem herzförmigen Ansatz ist halt häufig, dass die Haare wahrscheinlich in den Mittelscheitel fallen würden, schon von Haus aus. Dann wirkt es aber halt wirklich sehr herzförmig. Man könnte das damit so bisschen kaschieren, wenn man den Mittelscheitel

Julia: Mmh.

Antonia: nicht ganz in der Mitte setzt, sondern so ein bisschen mit dem Stielkamm zum Beispiel so einen Zickzack-Schalte macht oder man macht auch einen leichten Seitenschalte und man hat eher so bisschen fransigere Curtain-Banks vorne geschnitten. Dann wirkt das alles so bisschen weicher und ein bisschen verspielter. gut, entweder man hat auch Haarlänge, so Schultern oder auch wieder Schlüsselbein. oder sogar nur bis zum bis zum Kinn also dass man wirklich so einen Bob-Schnitt hat der dann das Kinn rum breiter wird alles zu lange also jetzt Haare wirklich die bis zur Brust oder länger gehen ist eher ein bisschen unforteilhaft vor allem wenn die dann sehr gerade geschnitten werden und ohne Wellen oder ohne Bewegung weil dann verlängert man das alles nochmal

Julia: Mmh.

Antonia: Genau bei dem Bild hier zum Beispiel haben wir sehr schön dieses Volumen in den Haaren. Also hier dürfen wir ruhig locken, wellen, da darf das Volumen auch die Wangen rum sein, da darf das schon auch am Oberkopf anfangen. Das ist ein sehr schönes Beispiel dafür, dass man ein sehr spitzes Kinn auch wieder so ein bisschen ausgleichen kann.

Julia: Ich zeige nochmal das dritte Bild. Hier haben wir nämlich einen kürzeren Haarschnitt.

Antonia: Genau, das wäre auch das, dass man das breiter gestaltet das Kinn rum. Da ist so ein Kurzerschnitt oder so ein Bob-Schnitt in dem Falle sehr optimal. Das wäre jetzt zum Beispiel gar keine Frisur für ein rundes Gesicht.

Julia: Ja, weil zu viel Volumen rechts und links liegt. Und was mache ich jetzt? Bei einem schmalen Gesicht will ich das ja wahrscheinlich genau ausgleichen. Das heißt, da darf ich wahrscheinlich mit sehr viel Volumen rechts und links dann arbeiten.

Antonia: Genau.

Antonia: Genau, ja, da kann man auf jeden Fall schön viel wählen. Da sind sogar, würde ich sagen, glatte Haare, so komplett glatte Haare, gar keine Bewegung haben, eher unvorteilhaft, weil das dann nochmal diesen Effekt von irgendwie sehr länglich ergibt. Deswegen würde ich da immer draufsetzen, dass man auf jeden Fall im Schnitt an sich, also wenn man beim Friseur ist und selbst wenn man glatte Haare hat und nicht Natur locken,

Julia: Hm.

Antonia: dass man sich aber lieber Stufen schneiden lässt, damit so bisschen Bewegung im Haar Oder eine Dauerwelle wäre vielleicht auch noch eine Option.

Julia: Okay. wenn... Ja, das auf jeden Fall nicht ganz so viel Arbeit morgens, ne? Wo du dir die Haare aufdrehen musst. Und wenn ich jetzt feststelle, ich habe mir mein Gitternetz gezeichnet und ich habe den oberen Teil deutlich länger, das heißt, ich habe eine sehr hohe Stirn. Was wäre da so deine Empfehlung, was ich dann, wenn ich vielleicht mal auch so die Haare zurück machen möchte oder vom Schnitt her, was man da ein bisschen kaschieren könnte?

Antonia: Also grundsätzlich bei jetzt rund und herzförmig ist es, würde ich sagen, noch nicht so ausschlaggebend wie bei jetzt gleich den anderen zwei Gesichtstypen noch, was eine Hochsteckfrisur betrifft. Weil bei einer Hochsteckfrisur kann man halt gut vorne auch so ein bisschen so wie ich heute die Strähnen rausfallen lassen. Das ist halt wichtig, wenn die Stirn relativ breit oder sehr kantig oder sehr hoch ist, dann kann man gut eben mit so Strähnchen arbeiten oder mit curtain bangs oder mit einem seitlichen Pony oder mit einem fransigen Pony. Ein wirklich also kompakter Pony. Das ist halt bei jetzt zum Beispiel in einem herzförmigen Gesicht, was eine sehr hohe Stirn Könnte man jetzt sagen, die sehr hohe Stirn auszugleichen, möchte man Pony. aber wenn ich dann oben sehr kantig bin und unten sehr schmal zusammen laufe, dann wirkt das auch wieder komisch. man muss schon immer so bisschen die Proportionen auch gemeinsam angucken, weil jetzt bei mir könnte man vielleicht sogar auch sagen, ich habe auch eine relativ hohe Stirn und die ist auch eigentlich sehr kantig im Gegensatz zu jetzt meinem unteren Bereich vom Gesicht. Aber jetzt so ein ganz krasser Pony wäre auch wieder zu viel.

Julia: Mmh.

Antonia: Also ich würde schon immer den Leuten empfehlen, lieber so ein bisschen was fransiges, was ausgedünntes, lieber so ein paar Strähnchen, die raushängen können, die vielleicht ein bisschen kürzer sind. Das gibt auch dem ganzen noch mal ein bisschen mehr einen Schnitt irgendwie und also ein bisschen mehr Aussagekraft und umschmeichelt das Gesicht. Aber jetzt wirklich ein ganz kompakter Pony, würde ich sagen. Also da muss es schon irgendwie so... das Gesicht dafür haben, dass man sagt, okay, das passt auch zum Typ, das passt auch Rest vom Gesicht. Das wäre jetzt vielleicht bei einem ovalen Gesicht noch so die Möglichkeit.

Julia: Was gibt es noch für Gesichtsformen?

Antonia: Ja sonst haben wir jetzt noch die rechteckige Gesichtsform oder die quadratische. Das sind jetzt beides Gesichtsformen, die eben sehr viel Kante haben. Bis jetzt hatten wir Gesichtsformen, die mehr rundlich waren oder die sehr weiche Konturen haben. Da darf man halt dann auch ein bisschen Kante reinbringen, also durch einen Pony, durch einen abgeschrägten Pony oder so. Und bei den jetzt eher im kantigen Gesichtern dann, da muss man so bisschen aufpassen, dass eben so harte Linien jetzt nicht entstehen. Also genau das, was ich gerade gesagt habe, so ein kompakter Pony auch wieder oder zu viel, ja so ein richtig gerader geschnittener Bob, wenn man dann selber auch noch gerade Haare hat. Das ist halt auch sehr unvorteilhaft weil dann macht das das ganze Gesicht noch eckiger. Also beim recht eckigen Gesicht ist ja so, du hast wirklich eine sehr krass ausgeprägte Kieferpartie, also eigentlich schon eher so markantes Gesicht, bei einem, wie bei Männern häufig der Fall ist. Und die Stirn ist aber auch sehr eckig. Und bei einem rechteckigen, äh, bei einem quadratischen Gesicht ist es dann eher so, dass wir die Form, also dieses Eckige noch stärker haben. Bei der rechteckigen Form ist es so bisschen in die Länge gezogen. Bei dem quadratischen ist es wirklich quadratisch.

Julia: Hm?

Julia: Das könnt ihr dann wieder so ein bisschen an eurem Gitternetz erkennen, wenn die Linien im Grunde alle gleich lang sind, also diese drei, die ihr untereinander zeichnet, dann ist es eher quadratisch und rechteckig ist halt, wenn die Längslinien länger sind quasi als die Querlinien.

Antonia: Nein. quasi das Pendant zur Oval und Rund. Aber bei den beiden Typen, die haben wir jetzt mal so bisschen zusammengefasst von den Bildern her, weil sie sich eben sehr ähnlich sind und von den Frisuren eigentlich die gleichen Anforderungen. Man könnte noch sagen, dass man bei dem quadratischen Gesicht mehr darauf achten kann, dass es ein bisschen länglicher wird und dass man bei dem rechteckigen Gesicht darauf achten kann, dass es

Julia: Ja.

Antonia: halt jetzt nicht zu lang wirkt wieder. Aber von den Schnitten her sind beide sehr ähnlich, auch wieder lieber Seitenschaitel, weil das einfach die Stirnpartie so ein bisschen auflockert und man keine harten Kanten hat. Bei einem Mittelschaitel ist halt immer die Gefahr oder das Problem, dass man diese Seiten, also wenn die Haare quasi im Mittelscheitel fallen und man hat dann einen Schnitt,

Julia: Mmh.

Antonia: dann kann es häufig passieren, dass dieser Schnitt eben wieder kantig wirkt. Und durch einen Seitenscheitel erschaffen wir so ein bisschen, dass es sich auflockert und dass es wieder so bisschen Asymmetrie reinkommt ins Gesicht. Deswegen da auch lieber so ein fransiger Seitenscheitel oder ein bisschen lockerer, auch mit so gestuften Haaren wieder vorne. Und lieber längere Haare, also lieber auch so ein paar Wellen oder ein bisschen ein bisschen locken. Jetzt auch nicht zu viel, weil wir wollen da auch wieder nicht so viel Volumen die Stirnpartie und die Kieferpartie schaffen, sondern es reicht auch, wenn es so leichte Wellen sind, wenn die Haare eher ja so ein bisschen Beachwaves, also dass das so ein bisschen ungemacht aussieht quasi und dann aber gerne schon längere Haare. Also

Julia: Mmh.

Antonia: Da auch wieder keinen kompakt geschnittenen Bob oder nichts was zu kurz ist, dann ist der Fokus auch sehr wieder auf den Kanten, sondern da auch lieber ruhig bis zur Brust oder auch länger. Da ist das auf jeden Fall möglich. Und da was du vorhin angesprochen hast mit den Hochsteckfrisuren, da wäre jetzt so ein Punkt, da... müsste man so drauf achten, dass man wirklich ein paar Haare raus lässt oder dass man das so ein bisschen ja ungemachter steckt. Also war jetzt bei einem sehr kantigen Gesicht so ein Sleek Look. Also Sleek Look bedeutet, du machst wirklich alle Haare nach hinten und es sieht aus wie als hättest ganz viel Gel drin. Das ist so ein bisschen unforteilhaft, weil dann halt das Gesicht wirklich sehr im Vordergrund steht und

Julia: Ja.

Antonia: Das sieht man auch bei mir so ein bisschen, ich die zwei Strähnen hier nicht hätte, dann würde euch viel mehr, also für die, mich sehen, würde viel mehr die Stirn auffallen und wenn die Strähnen aber drin sind, dann macht das alles so bisschen weicher. Also dann wirkt das oben ein bisschen rundlicher.

Julia: Ja.

Antonia: Ja, sehr viele Infos. Ihr könnt jetzt zu Hause erst mal euer Gesicht abmessen.

Julia: Ja, sehr, sehr gute... Genau, ihr könnt euch natürlich auch immer bei uns melden, wenn ihr Fragen habt, aber so grundsätzlich, genau, erstmal Gesicht abmessen und dann kann man eigentlich auch schon ganz gut sehen, okay, wo möchte ich denn vielleicht was ausgleichen und was natürlich auch immer im Vordergrund stehen ist, muss natürlich auch praktisch sein, die wenigsten von uns haben irgendwie. morgens Zeit sich noch die Lockenwickler einzudrehen oder möchten die ganze Nacht mit irgendwelchen unbequemen Produkten im Haar schlafen. Deswegen muss ich auch wohlfühlen. Aber wenn es darum geht, ich jetzt ist Frühling und man will sich nochmal irgendwie ein bisschen was Neues gönnen, dann warum nicht mal eine neue Frisur. Und da haben wir ein paar Tipps für euch jetzt hier zusammengestellt und lasst euch davon einfach inspirieren.

Antonia: Ja, ja und häufig kommt es ja auch, also viele meiner Kunden sind dann auch immer, ja, aber mit Haarfarbe oder Schnitt oder auch meine sozusagen die natürliche Haarstruktur, dann sag ich auch immer, ja eigentlich ist das, was dir von Natur aus gegeben wurde. Also wenn jemand jetzt Locken hat und der glättet sich jeden Tag die Haare, dann erstens ein bisschen ungesund für die Haare.

Julia: Ja.

Antonia: Und meistens passt auch das was man hat zur Gesichtsform. Also dann kommt es noch ein bisschen auf den Schnitt drauf an, aber das ist auch immer meine Empfehlung. Also lieber das lassen was man hat und...

Julia: Vielen

Julia: Wir sind schön, wie wir sind.

Antonia: Genau, das stimmt. Anspiel... Holt euch einen Lippenstift.

Julia: Ja, schön. Okay, dann würde ich sagen, geht jetzt mal alle irgendwo an den nächsten Spiegel, nimm den Nippenstift und vermess mal die Gesichtsform und lasst euch inspirieren von allen Ideen, die wir euch mitgeben. Und wenn ihr Fragen habt, meldet ihr euch bei uns. Und ansonsten in einem der nächsten Folgen wird es auf jeden Fall auch nochmal die passenden Brillengestelle dazu geben und wir machen natürlich auch noch die passenden Haarfarben. Bleibt also dran, schaut immer mal wieder vorbei und wir freuen uns, wenn ihr ein Like da lasst. Dann ganz liebe Grüße nach München, Antonia und ich freue mich aufs nächste Mal mit dir.

Antonia: Ganz Grüße zurück und wir sehen uns! Ciao!

Julia: Bis dann, ciao!

Julia: Wo ist das Stoppding?

Julia: Ach ja.

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