Die passende Sonnenbrille für deine Gesichtsform

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Julia: Hallo ihr Lieben, ich bin Julia von just-style.me und ich begrüße euch heute zu unserem neuen Video. Jetzt ist nämlich endlich mal die Sonne da, es wird endlich warm und da haben wir uns gedacht, wir sprechen heute mal über die passenden Sonnenbrillen zur Gesichtsform. Und mit dabei habe ich natürlich meine Expertin, Friseurin, Visagistin und natürlich Personal Stylistin Antonia aus München. Ich freue mich, dass du da bist. Hallo meine Liebe.

Antonia: Hallo, ich mich auch, dass wir jetzt Endlich mal wieder was aufnehmen und dann noch so ein schönes Thema.

Julia: Auf jeden Fall. Du hast auch ganz viele Formen mitgebracht, passend zu unseren Gesichtsformen. Und wenn ihr noch nicht so genau wisst, wie ihr überhaupt eure Gesichtsform rausfinden könnt, dazu haben wir letztes Mal schon ein Video gemacht, da ging es die passende Frisur zur Gesichtsform. Das könnt ihr euch gerne auch nochmal anschauen. Da erklären wir auch nochmal, wie man das Gesicht genau vermisst, beziehungsweise wie man herausfindet, was für eine Gesichtsform man eigentlich hat. Deswegen gehe ich jetzt da gar nicht so extrem drauf ein. Ich finde es auch viel spannender, zu sehen, Antonia, was du mitgebracht hast. Ich würde einfach mal, womit möchtest du dann anfangen und dann entsprechend schon mal teilen, was du mitgebracht hast.

Antonia: Starten wir doch einmal mit dem runden Gesicht oder der runden Gesichtsform

Julia: Sehr gerne.

Antonia: Weil im Zuge dessen, ich habe heute auf jeden Fall die drei wichtigsten Gesichtsformen mitgebracht. Es gibt natürlich noch eine vierte und zwar das ovale Gesicht. Da das aber so die vermeintlich perfekte Gesichtsform ist, gibt es dazu gar nicht so viel zu sagen, weil bei einem ovalen Gesicht kann man tatsächlich sehr viel tragen bzw. eigentlich fast alles, weil man auch nicht so viel achten muss. Bei den anderen Gesichtsformen gibt es ein paar mehr Punkte, die man beachten kann bei einer Brillenform. genau, starten wir mal mit dem Runden, weil das ist noch am nächsten an dem ovalen Genau, ich habe euch hier einmal Beispielbilder mitgebracht, beziehungsweise einfach Modelle an der Gesichtsform. Wir haben jetzt hier einmal, das weiß ich gar nicht, wie ihr das seht, welche Seite... Also auf jeden Fall die rechte Seite, da wo die rundlicheren Brillengestelle sind, das ist sozusagen immer die nicht so günstige Seite und die andere Seite ist die vorteilhaftere. Liegt einfach daran, ihr könnt euch immer vorstellen, wir wollen genau das Gegenteil von der Gesichtsform an einem Brillengestell. Also wenn ich ein sehr rundes Gesicht habe, dann möchte ich nicht noch zusätzlich eine runde Brille oder ein rundes Gestell weil das einfach die Rundungen noch mehr betont und sozusagen das Gesicht noch runder wirken lässt, als es schon ist. Deswegen wären jetzt die zwei rechten Brillenstelle eher unvorteilhaft. Der obere Teil ist sogar vielleicht noch ein Ticken besser, weil der Rahmen nicht ganz so dick ist. Also es macht natürlich auch einen Unterschied, wie dick oder wie dunkel ist der Rahmen. Das untere ist tatsächlich sehr unvorteilhaft, weil dicker Rahmen, dunkler Rahmen Und dann auch noch rund. Und da könnt ihr richtig gut erkennen, dass das Gesicht eigentlich fast ein Kreis ist. Das wollen wir vermeiden. Und eben auf der linken Seite haben wir jetzt etwas eckigere Gestelle. Das eine oben links ist sehr kantig und das untere hat oben Kanten und geht nach unten hin ist so bisschen abgerundet.

Antonia: Die beiden sind viel vorteilhafter, weil das obere streckt zum Beispiel das Gesicht eher auf so ein bisschen in die Breite und macht es aber kantiger generell von der Form her. Und das untere macht auf jeden Fall die obere Partie vom Gesicht etwas kantiger und streckt das Gesicht aber dadurch noch, dass die Gläser etwas, ja wie so ein, ich glaube das ist auch so eine Butterfly Sonnenbrille. Also da hast du oben so ein bisschen diesen Effekt von den Flügeln vom

Julia: Ja, ja.

Antonia: Schmetterling und nach unten wird es eben so bisschen auslaufender und das würde jetzt mehr dazu führen, dass das Gesicht quasi ovaler wirkt als es dann eigentlich ist.

Julia: Also empfiehlst du gerade für runde Gesichter auch vielleicht so einen Farbverlauf in den Gläsern?

Antonia: Ja, das kann vorteilhaft sein. Gibt tatsächlich auch noch einen anderen Gesichtstyp, bei dem das sehr vorteilhaft ist. Aber würde hier auf jeden Fall auch zutreffen. Und generell vielleicht das mit der Helligkeit oder der Dunkelheit von den Brillengestellen ist vielleicht manchmal auch Geschmackssache, aber auch so ein bisschen Typfrage. Also ich finde, es gibt Typen, wenn du generell sehr hell bist eher oder auch so ein bisschen... Mädchenhafter, leichter, dann hat man vielleicht auch mehr das Bedürfnis, dass man eher hellere Gestelle nimmt oder auch dezentere Gestelle. Und ich finde, dann gibt es auch einfach Typen, die können besser dunklere oder auch ein bisschen markantere und auffälligere Gestelle tragen.

Julia: Ja.

Julia: Okay, sehr schön. Zu den Farben sprechen wir auch gleich nochmal, weil natürlich geht es da auch die Farbtypen, aber grundsätzlich würde ich wir kommen einfach mal zum nächsten Typ, beziehungsweise zur nächsten Gesichtsform. Sollen wir mit kantigen Gesichtern weitermachen?

Antonia: Ja, ich denke das ist ein guter Übergang, weil hier ist nämlich genau das Gegenteil der Fall, also ihr könnt euch auch wieder daran orientieren. Je kantiger das Gesicht ist, desto vorteilhafter wäre es, wenn die Brille natürlich mehr Rundungen hat oder mehr weichere Ränder sozusagen. Deswegen eigentlich eben genau

Julia: Ja.

Antonia: der umgekehrte Faktor von dem runden zum eckigen. Hier haben wir auf der rechten Seite die unvorteilhafte Seite eben sehr kantige Gestelle, was dann zusätzlich das kantige Gesicht aber noch eckiger wirken lässt. Das untere Brillengestell mit dem dunkleren Rahmen sieht man nochmal mehr, das noch unvorteilhafter ist. Bei dem oberen ist auch wieder eher dieses hellere Gestell ohne schwarzen Rahmen oder ohne dunklen Rahmen. Da geht es vielleicht noch, aber da sollte man einfach darauf achten, dass man doch ein bisschen mehr Rundungen in der Sonnenbrille hat oder auch in der normalen Lesebrille. Deswegen auf der linken Seite. Entweder könnte man sogar eine ganz runde Brille tragen, wirklich, wo die Gläser jetzt gar nicht viele Ecken haben. Und es wäre aber auch möglich, wenn man jetzt zum Beispiel wie das untere Beispiel unten links, dass man was hat, was schon ein bisschen eine Kante mit drin hat, aber was trotzdem in den Gläsern zum Beispiel nach unten hin, also unterhalb von der Nase in Richtung Wangen, dann einfach so ein bisschen abgerundet ist. Und man darf vielleicht auch einfach nicht so, also dieses Schmetterlingsmodell, was ich jetzt vorne bei dem Runden hatte. Das wäre jetzt ein bisschen unforteilhaft, weil du hast dann oben schon bei der Stirnpartie eine sehr, sehr harte und lange Kante, die halt nochmal dieses eckige und meistens ist ja bei den eckigeren Gesichtern oder halt rechteckigen Gesichtern tatsächlich die Stirnpartie irgendwie so mit das eckigste. Und wenn man dann da, sagen wir mal, von der Frisur her auch die Stirn sehr viel sieht und dann hast du noch mal eine eckige Brille.

Julia: Ja.

Antonia: dann unterstützt es das halt nochmal. Deswegen wäre es gut, wenn es oben etwas abgerundet ist und nicht diese Schmetterlings Spitzen hat.

Julia: Ja, okay. Und dann haben wir noch das wunderschöne, herzförmige Gesicht.

Antonia: Ja!

Antonia: Ja, das ist jetzt tatsächlich so ein bisschen anders als die anderen beiden. Also da hat man ja unterschiedliche Merkmale. Also man hat quasi oben einmal die etwas breitere Stirn und nach unten meistens ein schmaleres Kinn. Und deswegen sozusagen in der Gesichtsform von Haus aus schon ein bisschen Kante, aber auch ein bisschen Rundung. Und da ist es tatsächlich bei der Sonnenbrille Also man kann da natürlich auch so bisschen drauf achten, setze ich sozusagen Akzente im eckigen Bereich oder im runden Bereich, also dass man entweder eine Sache von dem Gesichtstyp sozusagen ein bisschen unterstützt. Was eben nicht so vorteilhaft wäre, glaube ich auch wieder die Stirn sehr breit zu gestalten, weil natürlich das Kinn dadurch, dass es sehr spitz ist... Das unterstützt das dann nicht, sondern das macht es quasi noch mehr so diamantförmig in die Richtung. Und deswegen sind jetzt die zwei rechten Modelle auch wieder nicht so vorteilhaft, weil die tatsächlich oben natürlich auch wieder den Rahmen, der läuft sehr breit nach außen. Also das ist auch

Julia: Ja.

Julia: Also auch hier wieder die Schmetterlingsbrille eher nicht.

Antonia: Genau, das ist auch wieder in diese Butterfly Brille. Kommt dann vielleicht so ein bisschen drauf an, wie sie geschnitten ist. Also die obere, die ist glaube ich sehr unvorteilhaft, weil du hast wirklich dieses Breite oben und dann geht es auch noch rund und das macht es ja wieder ein bisschen kleiner. Die untere ist ein bisschen besser, weil du hast wenigstens unten auch durch dieses gerade auch noch ein bisschen Fläche und würde die Kinnpartie dann auch noch ein bisschen breiter machen. Aber tatsächlich würde ich lieber bei der Gesichtsform darauf achten, dass man einfach so den Mittelweg geht. Also wir haben auf der linken Seite tatsächlich dann eine Variante, die ist ein bisschen eckiger. Das ist auch vollkommen in Ordnung, aber einfach darauf achten, dass der Rahmen dann eben oben bei der Stirn nicht so weit rausgeht und auch eher dezentere Rahmen, also Rahmen in vielleicht helleren Farben oder in bunteren Farben und jetzt auch wieder nicht schwarz. Das soll ja sowieso nicht, aber auch nicht sehr, sehr dunkle Töne. Und hier wäre auch der Punkt, was du vorhin angesprochen hast. Hier wäre tatsächlich ein Farbverlauf nicht schlecht. Also dass man sagt, man hat oben etwas heller und nach unten hin tatsächlich dunkler, weil das Hellere würde bei der Stirn dann nicht so auftragen, sagen wir mal. und nach unten hin würde es ein bisschen mehr den Fokus legen, damit man da vielleicht ein bisschen weiter rausgeht mit dem Gesicht und wieder mehr in dieses ovale kommt. Und auch der untere Teil wäre jetzt mehr eine runde Variante, die aber trotzdem auch für die Gesichtsform funktioniert. Man muss halt immer so bisschen gucken, es sollte nicht zu eckig werden und es sollte nicht zu rund werden, also so im Mittelweg finden, weil eben die Gesichtsform selber eben auch

Julia: Ja.

Julia: Mhm.

Antonia: unterschiedliche Merkmale hat und ich denke dann ist es ganz gut, wenn man eben bei einer Brille bleibt, die jetzt nicht sehr markante Rahmen hat.

Julia: Außer die Brille soll natürlich im absoluten Fokus stehen. Dann wären wir wieder hier im Fashion Styling, wo es eigentlich die Brille geht und nicht die Person, die sie trägt. Was ihr von uns bekommt ist natürlich oder sind immer

Antonia: Ja gut, dann schwarz und kantig und...

Julia: Hilfestellungen, Inspiration, die euch als Person in den Vordergrund stellen und natürlich nicht das, was ihr anhabt. Und Produkte, die langfristig nachhaltig auch ein Leben lang in eurem Kleiderschrank verweilen dürfen, weil sie immer gut passen zu euch. Von der Brillengröße oder der auch Dicke des Gestells oder der Bügel empfehlen wir immer, das so bisschen proportional zur Körpergröße zu wählen. Das heißt, kleine, filigrane, zierliche Personen dürfen gerne auch kleine, filigrane Brillengestelle wählen. Je größer jemand ist, dürft ihr gerne bisschen größere Brillengestelle wählen oder ein bisschen größere, dickere Ränder und breitere Bügel natürlich. Und was die Farbe angeht, geht es natürlich auch euren Farbtyp. Das heißt, wenn ihr aus warmen Farben besteht, dann empfehlen wir natürlich auch eine warme Brillenfarbe zu tragen. Weil sonst habt ihr einen sehr krassen Kontrast mitten im Gesicht sozusagen und auch da wieder geht der Fokus hauptsächlich auf die Brille und nicht auf euch. Ich habe mal zwei Farbkarten mitgebracht von einem warmen und einem kühlen Farbtyp. Einmal Sommer-Winter, einmal Frühling. Wenn es in Richtung, ich sag mal mehr Business geht, also eine Brille, die man im Alltag im Büro trägt, die vielleicht sich eher einschmiegen soll, nicht so besonders auffällig sein soll, dann kann man immer ganz gut die Basisfarben wählen. Zum Beispiel in so sanften Braunen Tönen bei einem warmen Frühlingsfarbtyp mit goldener Hardware dran. Wäre so eine Variante oder direkt eine goldene Brille, sanfte helle goldene Brille. Und bei kühlen Farbtypen vielleicht eher so ein gräulicher Ton. Und wenn die Brille aber auch gerne so bisschen auffälliger sein darf, dann kann man auch mal sich an seinen Akzentfarben orientieren. für einen kühlen Farbtipp, zum Beispiel mal so eine rosa, ja durch die rosa Brille, das bleibt auch nicht schlecht oder so ein Pinkton, Lilaton und vielleicht auch mal eine orangefarbene oder eine helle grüne Brille für den Frühlingsfarbtyp. Ja, das sind so grundsätzlich unsere Tipps. Haben wir noch irgendwas vergessen, Antonia?

Antonia: Ich glaube, also gerne mit den Fragen her damit, wenn jemand Fragen hat.

Julia: Auf jeden Fall. Und was ja jetzt auch wieder so ein bisschen im Kommen ist, letztes Jahr auch schon, sind so ein bisschen diese Brillenketten. Also wenn ihr noch so ein bisschen Accessoires an eure Brille machen möchtet, dann könnt ihr euch da auch so bisschen inspirieren lassen, so einer schicken Sonnenbrillenkette, dass man die Brille einfach von der Nase werfen kann und die fällt einem quasi dann nicht auf den Boden. Ja, Grundsätzlich.

Antonia: Ja, oder man verliert sie nicht.

Julia: Ja, genau. Grundsätzlich immer gerne auch in eine gute Qualität investieren, dann hat man auch was länger was von der Brille und die bleibt immer, braucht auch nicht so viele. Ja, ihr Lieben. Wenn ihr Fragen habt, immer gerne meldet euch bei uns. Inspiration findet ihr natürlich auf unserem Pinterest-Wänden. Passende Outfit-Inspiration inklusive Sonnenbrillen gibt es auch auf unserem WhatsApp-Kanal. Natürlich verlinkt zum Onlineshop, wo ihr die Produkte bekommt. Und wir freuen uns auf die nächste Session mit euch. Bis dahin eine schöne sommerliche Zeit.

Antonia: Schön schwitzen bei 30 Grad. Bis dann, ciao!

Julia: Genau. Okay, bis dann. Tschüss!

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